Wir navigieren Dich durch alle Cyberbedrohungen
damit Du am Steuer deines Unternehemens bleibst
Sicherheit ist keine Frage der Technik.
Es ist eine Vertrauensfrage.
Der Lotse - mehr als eine Metapher
Ein Seelotse ist kein gewöhnlicher Berater. Er ist ein hochqualifizierter nautischer Experte – meist ein erfahrener Kapitän mit jahrelanger Praxis auf See – der Schiffsführer in schwierigen Gewässern, engen Häfen und kritischen Passagen begleitet. Er kennt Strömungen, Untiefen, Wetterbedingungen und lokale Besonderheiten, die kein Außenstehender in kurzer Zeit erwerben kann. Sein Wort hat Gewicht – nicht weil er das Kommando führt, sondern weil niemand sonst das Revier so kennt wie er.
Ein Lotse bleibt nicht dauerhaft an Bord. Er kommt, wenn die Passage schwierig wird – ruhig, präzise, entscheidungsfreudig. Er kennt nicht jede Ladung, muss das Schiff nicht gebaut haben. Der Kapitän behält das Ruder. Der Lotse kennt das Revier. Gemeinsam kommen sie sicher durch die Passage – und wenn das Schiff in ruhigem Fahrwasser liegt, geht der Lotse wieder von Bord. Nicht weil er nicht mehr gebraucht wird, sondern weil seine Arbeit getan ist.
Sein Ziel ist nicht Abhängigkeit. Es ist sichere Ankunft.
Genau deshalb haben wir uns dieses Bild gewählt. Denn was einen Lotsen ausmacht, beschreibt auch das, was wir bei Qberos täglich tun: Wir kennen das digitale Gewässer – die Risiken, die Regulatorik, die Angriffsmuster, die blinden Flecken, die im Alltag unsichtbar bleiben. Wir kommen nicht, um dein Unternehmen zu übernehmen oder dir vorzuschreiben, wie du deinen Betrieb führst. Wir kommen, wenn die Passage schwierig wird – oder bevor sie es wird. Wir navigieren mit dir, nicht für dich. Und wenn der Kurs stimmt, treten wir wieder in den Hintergrund – weil gute Begleitung genau das ist: sie macht sich irgendwann unsichtbar, weil alles läuft.
Warum IT-Sicherheit so oft unterschätzt wird
Gefahr ist selten laut. Die meisten Risiken im digitalen Alltag sind nicht spektakulär – sie sind still, geduldig und warten auf den einen unachtsamen Moment. Gleichzeitig neigen wir als Menschen dazu, Risiken zu unterschätzen, die wir nicht sehen können. Was nicht passiert ist, wird nicht erwartet. Was nicht sichtbar ist, wird nicht gefürchtet.
Kennst du diese Gedanken?
„Bei mir passiert schon nichts.“
„Ich bin viel zu klein, um interessant zu sein.“
„Ich habe nichts, was sich zu stehlen lohnt.“
Diese Überzeugungen sind menschlich – und gefährlich. Denn digitale Angreifer suchen nicht nach dem größten Ziel. Sie suchen nach dem schwächsten Glied. Automatisierte Angriffe scannen täglich Millionen von Systemen – ohne Rücksicht auf Unternehmensgröße, Branche oder Standort. Ein verlorenes Passwort, ein unbedachter Klick auf einen Link in einer E-Mail, ein offenes WLAN im Homeoffice – und plötzlich ist das eigene Schiff aus dem Kurs. Manchmal leise, unbemerkt, über Wochen. Manchmal mit sofortiger Wirkung.
Wie ein Hackerangriff ein deutsches Traditionsunternehmen in die Insolvenz trieb
Fokus Online · Lesedauer ca. 4 Minuten
Ein Angriff. Verschlüsselte Daten. Keine Backups.
Das Ende eines gewachsenen Unternehmens.
Genau deshalb ist Sensibilisierung ein zentraler Teil unserer Arbeit bei Qberos. Wir zeigen nicht mit dem Finger auf Fehler – wir helfen, sie zu verstehen, bevor sie passieren.
Wer weiß, wo die Sandbänke liegen, fährt nicht auf sie auf.
Unser Ziel ist nicht, Angst zu erzeugen – Angst lähmt.
Unser Ziel ist Klarheit: ein realistisches Bild der eigenen Lage, ohne Panikmache, aber ohne falsche Beruhigung.
Denn wer seinen Kurs kennt, navigiert sicher – auch in unruhigen Gewässern.
Unsere Haltung
Vertrauen entsteht nicht durch Zertifikate. Es entsteht in Gesprächen, durch Verlässlichkeit und durch das Gefühl, dass jemand wirklich mitdenkt – nicht nur abarbeitet. Das klingt selbstverständlich. In der IT-Branche ist es es leider nicht immer.
Viele Unternehmen erleben IT-Sicherheit als etwas, das von außen kommt: als Vorschrift, als Pflicht, als Kostenfaktor, den man möglichst klein halten möchte. Anbieter versprechen Schutz durch Produkte, Pakete und Pauschalen – und hinterlassen oft mehr Fragezeichen als Antworten. Was genau schützt das? Reicht das für mein Unternehmen? Was passiert, wenn trotzdem etwas passiert?
Wir glauben, dass IT-Sicherheit einfach sein kann. Nicht vereinfacht – sondern verständlich. Zugänglich. Menschlich. Deshalb erklären wir, statt zu verkaufen. Deshalb fragen wir zuerst, statt sofort zu lösen. Deshalb arbeiten wir mit dir – nicht für dich.
Bei Qberos bedeutet das konkret: Wir nehmen uns die Zeit, dein Unternehmen zu verstehen – deine Prozesse, deine Abhängigkeiten, deine Realität. Wir übersetzen zwischen der technischen Welt und deinem Alltag, weil diese Übersetzung oft der entscheidende Unterschied ist. Und wir bleiben ansprechbar – nicht nur beim Onboarding, sondern dann, wenn es wirklich zählt. Denn ein Lotse, der nicht erreichbar ist, wenn das Wetter umschlägt, ist kein Lotse.
Warum Qberos
Jedes Unternehmen hat eine Geschichte. Qberos ist keine Ausnahme – aber unsere Geschichte ist vielleicht etwas ehrlicher als die meisten. Wir sind nicht aus einer Marktlückenanalyse entstanden. Wir sind aus einer Überzeugung entstanden.
Die Idee zu Qberos entwickelte sich über mehr als zwei Jahre – neben dem Alltag, neben der Berufstätigkeit, in vielen Gesprächen zwischen Menschen, die alle dasselbe glaubten: dass der Mittelstand einen anderen Umgang mit IT-Sicherheit verdient. Nicht mehr Produkte. Nicht mehr Komplexität. Sondern einen Ansprechpartner, der versteht – und erklärt. Im Juli 2022 haben wir diesen Glauben in ein Unternehmen verwandelt und sind zu viert gestartet.
Was folgte, waren Geduldsproben und Veränderungen, wie sie viele junge Unternehmen kennen. Zwei Gründungsmitglieder haben die Gesellschaft verlassen, um eigene Wege zu gehen. Wir sind heute zu zweit – Christian und Kristin – und wir gehen gestärkt und mit neuem Mut in die Zukunft. Nicht trotz dieser Veränderungen – sondern durch sie. Denn wer weiß, wie man einen Sturm übersteht, navigiert danach sicherer.
Christian bringt über 20 Jahre Erfahrung in der IT mit – von der Softwareentwicklung über die Steuerung internationaler Rollouts und technische Projektleitung bis hin zur fachlichen Führung in regulierten Umgebungen. Sein Weg war alles andere als geradlinig, und genau das macht ihn aus: Er kennt IT nicht nur aus einer Perspektive, sondern aus vielen. Wer zwischen Welten übersetzt, muss beide kennen. Kristin ist als Assistenz der Geschäftsführung die gute Seele an Bord – sie sorgt dafür, dass Vorhaben nicht im Alltag versanden, Termine gehalten werden und der Überblick erhalten bleibt. Still, verlässlich, unverzichtbar. Wie ein guter Erster Offizier: Man merkt ihre Arbeit vor allem dann, wenn alles reibungslos läuft.
Wir suchen aktiv nach Menschen, die unsere Überzeugung teilen – nach Verstärkung, die nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern mitdenkt, mitgestaltet und mitfährt. Weil wir wachsen wollen. Nicht um jeden Preis, sondern mit dem richtigen Kurs.
Der Name – und was dahintersteckt
In der griechischen Mythologie bewacht Kerberos den Eingang zur Unterwelt. Er ist dreiköpfig, unbestechlich, immer wachsam. Kein Held, kein Kämpfer – sondern ein Wächter. Seine Aufgabe ist klar: Niemand passiert diese Schwelle ohne Erlaubnis. Nicht die Lebenden, nicht die Toten. Er schläft nicht. Er verhandelt nicht. Er ist einfach da – zuverlässig, unnachgiebig, prinzipientreu.
Diese Figur hat etwas, das in der IT-Sicherheit selten geworden ist: Konsequenz. Keine Ausnahmen, keine Kompromisse, kein „diesmal noch“. Schutz funktioniert nur, wenn er verlässlich ist – nicht situativ, nicht bequem, nicht verhandelbar.
Aus Cerberus wurde Qberos – neu geschrieben, aber mit demselben Kern: Schutz als Prinzip. Kein Zufall, sondern eine Haltung, die wir von Anfang an in den Namen eingeschrieben haben. Und eine kleine Erinnerung daran, dass die wichtigsten Ideen manchmal sehr alt sind.
Unser team
Hinter Qberos stehen keine Logos und keine Ticketnummern. Hier sind die Menschen, mit denen du es zu tun hast.
Christian Szonn
Gründer & Geschäftsführer
Manche Wege sind geradlinig. Meiner war es nicht – und ich bin froh darüber.
Geboren in Bremerhaven, aufgewachsen an verschiedenen Orten in Deutschland, habe ich früh gelernt, mich auf neue Umgebungen einzustellen, Fremdes zu verstehen und Brücken zu bauen. Eine Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann legte den Grundstein – kaufmännisches Denken, internationale Zusammenhänge, Prozesse, die funktionieren müssen, weil Fehler Konsequenzen haben. Es folgten acht Jahre Studium: Philosophie, Politikwissenschaften, Soziologie, Psychologie – und schließlich der Abschluss in Wirtschaftsinformatik.
Was sich wie ein Umweg liest, war in Wahrheit eine Schule der Perspektiven. Als Softwareentwickler, Consultant, freiberuflicher Berater für Transitionsprojekte, Application Manager, Projektleiter und Product Owner habe ich gelernt, in unterschiedlichen Welten zu denken – technisch, organisatorisch, menschlich. Die unterschiedlichen Stationen haben mir den Raum gegeben, mit einem gewissen Grundvertrauen und Offenheit zu agieren und mich auf unterschiedliche Situationen und Rahmenbedingungen einzustellen.
Qberos ist das Ergebnis dieser Reise. Und der Name ist kein Zufall: Aus Cerberus – dem unbestechlichen Wächter der griechischen Mythologie – wurde Qberos. Neu geschrieben, aber mit demselben Kern: Schutz als Prinzip. Eine Idee, die ich während meines Philosophiestudiums entdeckt habe und die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.
Kristin Szonn
Assistenz der Geschäftsführung
Kristin ist die Klammer, die alles zusammenhält.
Als Assistenz der Geschäftsführung behält sie den Überblick über alle laufenden Themen, Vorhaben und Anliegen – umsichtig, strukturiert und mit dem Blick fürs Wesentliche. Sie ist diejenige, die dafür sorgt, dass nichts verloren geht, Termine gehalten werden und aus guten Ideen konkrete Ergebnisse werden. Wer viel vorhat, braucht jemanden, der die Fäden in der Hand behält – Kristin ist genau das.
An Bord eines Schiffes würde man sie die gute Seele nennen. Bei Qberos ist sie genau das.
Platz frei. Anker werfen?
Wir suchen Verstärkung.
Qberos wächst – und wir suchen Menschen, die mitfahren wollen. Menschen, die Lust haben, etwas aufzubauen, mitzugestalten und Spuren zu hinterlassen. Die nicht warten, bis ihnen jemand sagt, was zu tun ist – sondern die selbst sehen, wo es etwas zu tun gibt.
Haltung ist uns wichtiger als Lebenslauf. Neugier wichtiger als Perfektion. Wer querdenkt, Verbindungen erkennt, wo andere Grenzen sehen, und Begeisterung mitbringt für Themen, die noch niemand vollständig durchdrungen hat – der ist bei uns richtig.
Wir suchen Menschen, die technische Zusammenhänge nicht fürchten, sondern durchdringen wollen. Die Freude daran haben, Systeme zu verstehen und verlässlich zu machen. Und wir suchen Menschen, die erklären können statt zu verkaufen – die verstehen, dass Vertrauen im Gespräch entsteht, nicht durch Präsentationen.
Wer sich hier wiedererkennt, muss nicht jeden Punkt erfüllen. Wer neugierig ist, sollte sich melden. Wir trinken gern einen Kaffee – und schauen gemeinsam, ob der Kurs passt.
Christian Szonn
Abgrenzung von Informationssicherheit, IT-Security und Cyber Security
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- Informationssicherheit ist das gesamte Konzept und umfasst technische und nicht-technische Systeme.
- Cyber Security ist Teil der Informationssicherheit und nimmt Bezug auf Bedrohungen aus dem Internet und vernetzte Systeme.
- IT Security ist ein Teil der Informationssicherheit und bezieht sich auf elektronisch gespeicherte Informationen und IT-Systeme.
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